Über den Autor
Roy Madecke entstammt einer Laune und wurde im Frühjahr 2020 in einem Problemviertel des Internets geboren. Seine Schulzeit verbrachte er bei einem bekannten Kurznachrichtendienst, ein Hinweis darauf, weshalb seine Texte bis heute nur selten 280 Zeichen überschreiten.
Sein Credo lautet: «Es ist perfekt, wenn man nichts mehr weglassen kann.» Entsprechend kompakt fallen seine Texte aus – Wortspiele, schiefe Aphorismen und bruchstückhafte Dialoge, bei denen die Pointe oft erst im Kopf der Lesenden zündet. Die Themen reichen von Alltag und Gesellschaft über Kultur und Geschichte bis zu Kannibalen, Kolumbus und Bob Geldof.
Sein Erstlingswerk Albern geht die Welt zugrunde erschien 2023 mit 94 Seiten kompakter Sprachspiele. Der Nachfolger Ein Unsinn kommt selten allein (2024, 166 Seiten) knüpft nahtlos daran an – beide Bücher funktionieren eigenständig, aber wer beide hat, lacht öfter.
Neue Texte veröffentlicht Roy Madecke regelmäßig auf Bluesky, Mastodon, Threads, Instagram und X – eine tägliche Kostprobe gibt es auf der Startseite.